Gästeabende der Baptistengemeinde Forchheim

Gästeabende

Bild: Christoph U. Busch

Am 20. März hat die Gemeindeversammlung der Baptistengemeinde Forchheim einstimmig die Weiterentwicklung der Gästeabende in dem vom Gesamtmitarbeitertreffen der Gästeabende angeregten und im Januargemeindebrief vorgestellten Rahmen beschlossen.

Wir (der Leitungskreis und Mitarbeiter) freuen uns auf die Fortsetzung dieses Dienstes. Wie auch in den vergangenen Jahren werden hierfür viele helfende Hände gebraucht. Der Leitungskreis wird  daher in den nächsten Wochen wieder auf  die Gemeinde und Freunde zukommen und diese zur Mitarbeit einladen. Bitte achten Sie auf Aushänge, Bekanntmachungen oder sprechen Sie uns (Charlotte Brückner, Maria Gebhardt, Michael Michelfelder, Engelbert (Chip) & Heidi Schmitt oder Ludwig W. Mieth) einfach an.

Der nächste Gästeabend wird am Samstag, den 27. April 2013 stattfinden.

Umzug [Update]

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[Update 2012-02-26:]

Der Blog ist auf einen neuen Server umgezogen. Benutzer, Bildergalerien und einige Kleinigkeiten wurden nicht mit portiert. Bitte melden Sie sich ggf. neu an. Die nunmehr erforderliche OpenID erhalten Sie bei einer Vielzahl von Anbietern (siehe auch OpenID in der Wikipedia).

Einbettungen in WordPress auch mit Diaspora?

WordPress hat ab Version 3.4 eine Einbettungsfunktion bspw von Youtube Videos und Twitter Tweets. Hier soll getestet werden, ob das auch mit Diaspora-Posts funktioniert.

https://pod.geraspora.de/posts/659435

Hier drüber sollte dann der Post stehen. Nachdem das anscheinend nicht klappt, versuchen wir es doch gleich noch mal mit dem selben Post an identi.ca weitergegeben, indem wir den „Attachement“-Link einbinden:

http://identi.ca/attachment/70496535

Das stände dann hier drüber, sieht jedoch auch nicht erfolgreicher aus. So bleibt zu guter letzt nur der beworbene Mainstreamkanal Twitter. Damit ist die Nachricht dann auf Diaspora geschrieben via Atom-Feed an identi.ca weitergegeben und von dort auf Twitter gepostet worden. Dabei wurde sie ungefähr zwei mal verstümmelt. (Die Markup-Umsetzung geht schon im Atom-Feed verloren, die Zeichenbegrenzug zu Twitter hin tut ein Übriges.)

https://twitter.com/lwmieth/status/213020209550852096

(Zumindest vorläufig scheint aber auch das nicht erfolgreich zu sein. Falls jemand eine Idee hat, mag er diese gerne als Kommentar hinterlassen.)

Förderverein des Gerhardinger Kinderhauses gegründet

Im März 2012 wurde auf Betreiben des Elternbeirates des Gerhardinger Kinderhauses der Stadt Forchheim ein Förderverein gegründet.

Dieser bestand bei seiner Gründung zunächst aus 8 Mitgliedern, von denen 5 dem neu gewählten Vorstand angehörten. Inzwischen ist auch die Leitung des Kinderhauses in dieser Funktion dem Verein und dem Vorstand beigetreten.

Zur Zeit (Juni 2012) betreibt der Förderverein, der bereits vorläufig als gemeinnützig anerkannt wurde, seine Eintragung in das Vereinsregister und wird voraussichtlich zum Sommerfest des Gerhardinger Kinderhauses am 24. Juni 2012 erstmals öffentlich tätig werden.

„Linux und ich“ Weihnachtsverlosung

Christoph Langner, Betreiber des Blogs „Linux und ich„, hat mit seinen Sponsoren eine (für Nerds u.ä.) attraktive Weihnachtsverlosung organisiert, in der sich unter anderem ein Cirrus7 von One und diverse Bücher oder Zeitschriftenabonnements gewinnen lassen.

Ein Blick auf den Blog kann sich jedoch auch sonst lohnen. Es finden sich immer wieder interessante Artikel rund um den praktischen Einsatz von Linux.

Diakoniewerk Familienzentrum Heiligenstadt e.V. wird „zu Grabe getragen“

Am Samstag den 26. November 2011 fand in Heiligenstadt die (wahrscheinlich) letzte Mitgliederversammlung des „Diakoniewerk Familienzentrum Heiligenstadt e.V.“ (Verein) statt, welcher sich zur möglichen Übernahme des Familienzentrums Heiligenstadt aus der Insolvenzmasse des ursprünglichen Trägers gegründet hatte.

Teilgenommen haben 105 stimmberechtigte Mitglieder(vertreter) sowie zahlreiche Gäste, Bewohner des Familienzentrums, der Bürgermeister Heiligenstadts usw.

Leider stellte sich heraus, dass die Beitrittserklärung der Baptistengemeinde Forchheim nicht mehr so rechtzeitig beim Aufsichtsrat des Vereins eingegangen war, als dass dieser hätte über den Beitritt entscheiden können. Daher nahm Peter L. lediglich als einfaches Mitglied und ich als Beobachter teil.

Nach einer geistlichen Einleitung von Reinhold Brunkel und dem üblichen organisatorischen Vorspiel wurden Berichte vom Vorstand, dem Aufsichtsrat und den Kassenprüfern erstattet. Hierbei wurde ein Rückblick über die historischen Entwicklungen geboten, über die Findungs- und Gründungsphase des Vereins, die Sammlung von Mitteln, die Vorbereitung des Bieterverfahrens und die Suche nach Diakoniewerken im Bund evangelisch-freikirchlicher Gemeinden, welche für eine Übernahme des Werkes in Betracht kämen. Es wurde betont, welche Bedeutung das Engagement insb. auch der Vereinsmitglieder für das heutige Ergebnis, der (wahrscheinlichen) Übernahme durch das Diankoniewerk Tabea e.V. (Tabea), hatte.

Insbesondere Elimar Brandt, welcher als Vorstand für den Verein tätig war, zeichnete ein Bild eines ausgeprägten einmütigen Zusammenwirkens und einer deutlichen Führung. So wurde Tabea zu einem Zeitpunkt angesprochen, als dort gerade ein Projekt abgegeben wurde und daher Offenheit vorhanden war für neue Projekte und auch die Finanzmittel zur Verfügung standen. Die Diakonie Bamberg – Forchheim bot zunächst eine Kooperation an und zog sich aus dem Bieterverfahren zurück, nachdem der Verein mitteilte, vorrangig Tabea als baptistisches Werk unterstützen zu wollen. Vor allem der Vorstand des Vereins konnte viele Brücken bauen, über die nunmehr geschichtlichen Abschnitte des Familienzentrums aber auch zwischen Menschen, wie den Bewohnern, Mitarbeitern, Gläubigern, der Baptistengemeinde und auch den Gemeindevertretern Heiligenstadts.

Bei aller Bedeutung der Vereinsarbeit hätte jedoch das verfügbare Kapital in Höhe von 600.000,00 € wohl nicht gereicht, um im Bieterverfahren erfolgreich zu sein. Die sich dem Bieterverfahren anschließende Gläubigerversammlung war gekennzeichnet von einer positiven, entspannten Stimmung aller Beteiligter.

Insgesamt ist also Dankbarkeit angesagt für das Wirken Gottes in den Entwicklungen der letzten Monate.

 

Finanziell hat der Verein etwas mehr als 600.000,00 € Kapital eingesammelt um am Bieterverfahren teilzunehmen. Dieses konnte bereits bis auf etwas mehr als 100,00 €, wo sich der Spender noch nicht bestimmen ließ, komplett wieder an die Spender ausgekehrt werden, womit auch die Baptistengemeinde Forchheim ihre Mittel zurückbekommen hat.

Etwas mehr als 10.000,00 € Mitgliedsbeiträge wurden für die Tätigkeiten des Vereins, Büro, Reisen, Gutachten, …, ziemlich genau aufgebraucht. Eine etwaige Restsumme wird nach der Auflösung an den Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. fallen.

Der Verein hat am Samstag seine Auflösung beschlossen für den (sicher anzunehmenden Fall), dass der Übernahmevertrag von Tabea und dem Insolvenzverwalter notariell beurkundet würde.

Tabea übernimmt das Familienzentrum (aller Wahrscheinlichkeit nach) als Ganzes und wird es in seinen Grundzügen fortführen. Natürlich wird es zu Veränderungen kommen, diese sind jedoch noch nicht beschrieben, da sich die Neuverantwortlichen auch erst einmal einarbeiten müssen.

Dabei legt Tabea wohl Wert auf die Zusammenarbeit mit den Gemeinden im Umfeld, will diese aber selber pflegen, so dass bis auf weiteres auch kein Bedarf an einem Förderverein besteht.

 

Für Samstag den 03. Dezember 2011 um 15:30 Uhr ist zu einem Nachmittag der Begegnung eingeladen worden, an dem auch Vertreter von Tabea teilnehmen sollen.

Am Sonntag den 04. Dezember 2011 (2. Advent) um 09:30 Uhr wird es in Heiligenstadt einen Festgottesdienst mit anschließendem Empfang geben.

Es gibt also viel Grund zur Dankbarkeit aber auch zum Gebet, dass der bisher sich gesegnet abzeichnende Weg auch ein solcher werde und das Familienzentrum (auch) in den nächsten Jahren ein Segen sein wird.

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Serverausfall

Am 04. Juli 2011 wird es nach Angaben des Hostinganbieters im Rahmen von Aktualisierungen zu einem Neustart und damit Ausfall des Servers kommen, auf dem dieses Angebot gehostet ist.

Nach 09:00 Uhr sollte das Angebot wieder zur Verfügung stehen.

Ebenfalls betroffen sind Angebote von *.mieth.net, jzdm.de und wiki.kanzlei-mieth.de

Gnome 3 – Erste Erfahrungen

Gnome 3 Logo

© 2011 The GNOME Project, Lizenz: Creative Commons CC-BY

Das Erscheinen von Fedora 15 mit Gnome 3 als Standarddesktop hat mich neugierig gemacht. Also habe ich begonnen, mir zunächst hiervon Livevarianten zu besorgen, die in meiner VM leider nicht stabil liefen. Testen konnte ich dann mit einer OpenSuse – Livevariante, Fedora 15 live und Ubuntu auf einem Netbook.

Beschreibung

Das Konzept ist Unity in Ubuntu sehr ähnlich, allerdings im Detail meines Erachtens für die meisten Anwendungsfelder gelungener.

So ist der Grunddesktop leer bis auf ein kleines Panel am oberen Bildschirmrand mit den wichtigsten Statusinformationen, einer Uhr, einer Info über das aktuell im Vordergrund laufende Programm und einen Bereich oben links um auf die andere „Ebene“ zu gelangen.

Bewegt man die Maus dorthin oder drückt die Windowstaste, so wird der bisherige Desktop in den Hintergrund gedimmt und es öffnen sich drei Spalten.

Links sind die sog. Favoriten, direkte Verknüpfungen zu den wichtigsten Programmen und die laufenden Programme gelistet, in der Mitte findet sich entweder ein Auswahlbereich für alle Programme, der über Suchfilter eingegrenzt werden kann, hier wird auch die Suche bei Google oder Wikipedia unterstützt, dann wird in der Rechten Spalte eine Liste von Programmgruppen angezeigt, die wiederum zur Eingrenzung der Anzeige der mittleren Spalte dient, oder in der Mitte tauchen verkleinert die geöffneten Programme des aktuellen Desktops auf, die hier direkt ausgewählt, geschlossen oder auf einen anderen Desktop geschickt werden können. Dann ist in der rechten Spalte die Auswahl der Desktops, die immer genau einen mehr als derzeit belegt enthält.

Beim Wechsel zwischen den Programmen mittels Alt + Tab werden die Programme aller Desktops nach diesen Sortiert und gruppiert angezeigt, wobei mittels der Coursertaste bei gedrückter Alt-Taste in die Untergruppe gewechselt werden kann.

Am unteren Ende des Desktops ist ein grundsätzlich ausgeblendetes Panel, das zum Einblenden von Benachrichtigungen, die kurzzeitig unten angezeigt werden, dient und zur Aufnahme von Trayicons.

Bewertung

Insgesamt macht das ganze für mittlere Bidschirme einen attraktiven und intuitiv und übersichtlich bedienbaren Eindruck.

Nicht geeignet ist es meines Erachtens jedoch für Netbooks mit nur 1024*600 Pixeln. Hier passt das Gnome zugehörige Evolution schon nicht in der Breite auf den Bildschirm und diverse Dialoge nicht in der Höhe. Das ist umso bedauerlicher, da das Gnometeam gerade auch die Netbookeignung behauptet. Nutzt man jedoch kaum oder nicht die Gnome eigenen Programme, so ist die Desktopenvironment immer noch angenehm platzsparend.

Auch suboptimal finde ich den Desktop für große Bildschirme bspw. am Arbeitsplatz. Durch die platzsparende und übersichtliche Gestaltung gehen leider viele Informationen aus dem direkten Blickfeld verloren, die ich bei der täglichen Arbeit dort gerne sehe (Überblick über meine Desktops, Trayicons mit ihrem aktuellen Status, Programmanzeiger, …).

Gnome3 ist damit ein interessantes Konzept mit einer Daseinsberechtigung aber funktional leider kein Nachfolger von Gnome2.

Auf die Einbindung aufwendiger Bilder wurde verzichtet, da die Bebilderungen und Videos auf http://gnome3.org/ einen guten Eindruck vermitteln.

OpenOffice.org durch LibreOffice unter Ubuntu ersetzen

Gestern wurde LibreOffice 3.3 als finale Version veröffentlicht.

Für alle, die nicht auf Ubuntu 11.04 warten möchten oder eine LTS verwenden stellt sich damit die Frage, wie wechseln?

LibreOffice steht in Form von Repositories zur Verfügung.

Man öffne mittels Alt+F2 (unter Gnome mit Standardbelegungen) einen Dialog und füge mittels des Befehls

gksu add-apt-repository ppa:libreoffice/ppa 

das Repository hinzu. (Selbstverständlich muss der Schritt mittels Passwort durch einen Systemadministrator autorisiert werden.)

Sodann rufe man über System – Systemverwaltung die Aktualisierungsverwaltung auf und lasse prüfen, ob neue Updates vorhanden seien. Hierauf sollte eine Teilsystemaktualisierung angeboten werden, die man sodann durchlaufen lässt. Dabei wird OOo entfernt und LibreOffice rudimentär installiert.

Danach empfiehlt es sich noch über Synaptic alle weiteren sinnvollen Pakete zu LibreOffice (bei mir im Ergebnis gut 70) nachzuinstallieren. Hierunter fallen die Lokalisierung, die Integration in den Desktop samt Designs aber auch diverse Extensions. Eine gewisse Übersicht bekommt man mittels „libreoffice“ als Suchbegriff. Die meisten Pakete werden über die Abhängigkeiten hinzugewählt.

Leider übernimmt LibreOffice nicht die Einstellungen aus OOo.

Viel Spaß beim Arbeiten mit LibreOffice!

Ich habe diese Anleitung auf zwei Systemen abgearbeitet, aber nicht auf generelle Eignung und Ungefährlichkeit überprüft. Wer sich unsicher ist, sollte vielleicht lieber auf Ubuntu 11.04 warten.